Der Anonymisierdienst “Hide my ass” – zu deutsch “Verstecke meinen Arsch” ist sicherlich vielen Usern ein Begriff und viele haben diesen Dienst auch schon benutzt.
So berichtet Spiegel Online [1]:
“Verbergen Sie Ihre Online-Identität und surfen anonym im Netz”, so wirbt HideMyAss.com für seine kostenpflichtigen Dienste. In der vergangenen Woche mussten mindestens drei Amerikaner lernen, dass sie sich besser nicht auf das Versprechen verlassen hätten: Sie wurden festgenommen. HideMyAss hatte mit Ermittlern kooperiert und die Identität der drei preisgegeben.
Weiter auf Spiegel Online[1]:
Experten halten viele solcher Angebote ohnehin für Augenwischerei – und warnen vor angeblich sicheren VPN-Diensten.
Giga.de [2] schreibt dazu:
Hide my ass? Tja, zumindest wohl nicht jeden Arsch, wie der britische VPN-Anbieter HMA (=HideMyAss) nun in einem Post des Firmenblogs zugab. Den Arsch samt daran hängenden Menschen des vermutlichen LulzSec-Mitglieds Coby K. hat HMA jedenfalls dem FBI in den USA ausgeliefert. Womit gleichzeitig das Gerücht beerdigt werden darf, eine VPN-Verbindung ermögliche anonymes Surfen.
Was sagt uns das?
Quellen:
[1] http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,788360,00.html
[2] http://www.giga.de/top-themen/00155009-hide-my-ass-vpn-dienst-bestaetigt-weitergabe-von-verbindungsdaten-ans/
Oktober 8th, 2011
Brainstorm 
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